Zitate-Schatz… 2017/12

Zitat des Monats: Dezember

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Hast du schon einmal davon gehört, dass zerbrochenes Geschirr in Japan mit Gold repariert wird? Dadurch wird es noch wertvoller und einzigartiger. Ich finde diesen Brauch wunderschön und er lässt sich auch als Metapher auf uns übertragen. Jeder ist in seinem Leben irgendwann verletzt worden, hat schmerzliche Erfahrungen durchleben müssen, oder Schicksalsschläge erlitten. Die Narben, die diese zurückgelassen haben, gehören zu unserem Leben, formen unseren Charakter, sind ein Teil von uns. Ich möchte dich mit diesem Spruch daran erinnern, wie wertvoll und einzigartig jeder von uns ist.

Jammerst du noch? … Oder dankst du schon? 

Sind die Glücklichen dankbar oder sind die Dankbaren glücklich?
Erfahre, wie du dankbarer werden kannst und welche 5 guten Veränderungen du dadurch in dein Leben ziehst.

Beitrag bearbeitet am 9.12.2017

Ist es nicht interessant, dass dieser Artikel über Dankbarkeit mein bislang erfolgreichster Blogbeitrag ist und mich dadurch so dankbar und glücklich macht? Aus diesem Grund hat er seinen neuen Platz weit oben auf der Startseite verdient.
Ich möchte dir und allen anderen herzlich für das Lesen meiner Beiträge danken!!! Ihr macht mir eine sehr große Freude damit!!!

Da dieses Thema so viele Menschen interessiert, habe ich mir noch einmal Gedanken gemacht, wodurch wir im Alltag dankbarer werden können. Nun findest du zwei weitere Ideen für Dankbarkeitsrituale in diesem Blogartikel.

Ich habe aber auch eine Bitte an dich:
Wenn dir meine Artikel gefallen, könntest du mir eine große Freude machen, indem du meinen Blog abonnierst. Dadurch wirst du per Email über jeden neuen Artikel informiert. Selbstverständlich wird deine Email-Adresse nicht weitergegeben oder für andere Zwecke benutzt. Du erhältst keine Werbung oder Spam. Ich danke dir ganz herzlich!

Nun wünsche ich dir viel Freude beim Lesen des Beitrags.

Hast du auch schon mal davon gehört, dass Dankbarkeit sehr wichtig sein soll, um glücklich zu werden? Wie denkst du darüber?

Die meisten denken wohl: „Wenn meine Wünsche sich endlich erfüllen würden, meine Probleme gelöst wären und ich endlich glücklich wäre, dann … ja dann hätte ich ja auch allen Grund dazu, um dankbar zu sein.“


Continue reading „Jammerst du noch? … Oder dankst du schon? „

​Mein Weg zu innerem Frieden

Gastbeitrag von Elke Barbara Stritzke – „Lernwerkstatt Leben“ – zur Blogparade „Stell dir vor, es ist Frieden… und alle machen mit!“

Ich habe mich schon als Kind gewundert, dass sich Menschen streiten. Es war mir unbegreiflich, warum man nicht teilt, warum man anderen etwas wegnimmt oder jemandem weh tut.
Aber so waren Kinder eben.

Ich war früh in der Beobachterrolle. Ich kam mir oft so vor, als hätte ich meine eigene Familie verloren und würde jetzt woanders aufwachsen. Ich gehörte schon in meiner eigenen Familie nicht dazu. Ich konnte nicht verstehen, warum der eine machtvoll ist, der andere sich dem unterwirft.
Ich zog mich zurück und hielt mich zurück, um nicht in die Konfliktzone zu geraten. Ich wollte Harmonie und Frieden.

Im Außen sah ich, wie von denen Frieden gefordert wurde, die die größte Macht ausübten und verstand, die Aussage „Sei friedlich“ als Mittel zum Zweck der Unterdrückung anderer…
Das war ein verwirrendes Spiel.

Dieses Spiel zeigte sich mir im Studium, im Beruf, an verschiedenen Arbeitsplätzen und in meiner Ehe sowie in meiner selbst gegründeten Familie.

Dabei wollte ich nur Frieden und stattdessen bekam ich Depressionen und wenn ich jetzt – gesund und geheilt – an diese Zeit zurück denke, erkenne ich, dass diese Kämpfe, die ich im Außen miterlebt habe, zu einem Teil meines Inneren geworden waren.

Ich war plötzlich mein eigener Unterdrücker, mein eigener Sklaventreiber, ich habe mit mir selbst das Mobbing gemacht, was ich im Außen immer wieder erlebt hatte. Die Welt da draußen war meine innere Welt geworden… innen wie außen… und da verstand ich, dass ich nur durch inneren Frieden den Frieden in meinem Außen erreichen werde.

Ich konnte die anderen nicht be-frieden, ich musste mich be-frieden.

Ich machte eine Ausbildung in Vergebungsarbeit – nach Colin Tipping – und lernte, friedlich mit mir umzugehen. Ich akzeptierte meine Vergangenheit, machte innerlich Frieden mit meinen Eltern und Geschwistern und all den Menschen, mit denen ich noch in Unfrieden war.

Ich lernte, niemanden mehr zu kritisieren und die Meinungen der anderen als das zu sehen, was sie sind – ihre Meinungen.

Ich kann jetzt ebenso persönliche Kritik annehmen – als eine Standpunktäußerung von jemanden.

Die Entscheidung für Akzeptanz und Annahme dessen, was ist, die Wertschätzung anderer Sichtweisen ohne Wertung, die Vergebungsarbeit mit anderen und mit mir haben mich be-friedet.

Es wirkt sehr befreiend, zu sehen, was ist und nicht sofort ins Drama einzusteigen, sondern neutraler Beobachter zu sein.

Ich fühle mich viel freier, leichter, friedlicher und so sieht auch mein Leben jetzt aus.

Ich bin sicher, dass der Weg zum Weltfrieden keinen Umweg kennt, sondern, dass wir alle gefordert sind, mit uns und unseren Familien als erstes Frieden zu schließen.
Damit das so bleibt, achte ich auf meine Gedanken, dass sie auch weiterhin friedlich bleiben.

Ich kenne das Thema Morphogene Felder (Ruppert Shaldrake) gut und mir ist bekannt, dass ich mit jedem unfriedlichen Gedanken mir oder anderen gegenüber, dieses Feld Unfrieden nähre, also die „Kriegsenergie“ steigere.

Das ist wie bei den Diabetikern, diese müssen regelmäßig Blutzucker messen, wir anderen sollten regelmäßig den Friedensgehalt unserer Gedanken messen, damit die Friedensenergie nicht sinkt.

Ich helfe mir, in Frieden zu bleiben, indem ich regelmäßig mit dieser Thematik meditiere:

M E D I T A T I O N

Ich bitte unser aller Schöpfer um Licht, Liebe und Frieden in meine Gefühle.

Ich bitte unser aller Schöpfer um Licht, Liebe und Frieden in meine Gedanken.

Ich bitte unser aller Schöpfer um Licht, Liebe und Frieden in meine Worte.

Ich bitte unser aller Schöpfer um Licht, Liebe und Frieden in mein Handeln.

Ich bitte unser aller Schöpfer um Licht, Liebe und Frieden in meine Beziehung zu…

Ich bitte unser aller Schöpfer um Licht, Liebe und Frieden in meine Gedanken über…

Ich bitte unser aller Schöpfer um Licht, Liebe und Frieden in meine Worte zu…

Ich bitte unser aller Schöpfer um Licht, Liebe und Frieden in mein Handeln gegenüber…

So halte ich die Balance des inneren Friedens in mir, egal wie es draußen aussieht und leiste einen aktive Beitrag zum (Welt-)Frieden.

Viel Erfolg beim Be-frieden und Ausprobieren der Meditation,
Elke Barbara Stritzke
Instagram: Lernwerkstatt-Leben


Die Links zu weiteren wunderschönen Beiträgen zur Blogparade gibt es im Artikel Beginnen wir bei uns selber.

Machst du auch noch mit bis zum 1. Dezember bei der Blogparade „Stell dir vor, es ist Frieden… und alle machen mit!“ ?


Beginnen wir… bei uns selber

Wunderbare Beiträge zur Blogparade
„Stell dir vor, es ist Frieden… und alle machen mit!“

Heute möchte ich euch die ersten Beiträge zu meiner Blogparade vorstellen. Ich freue mich sehr darüber und bedanke mich herzlich bei den Teilnehmerinnen und dem Teilnehmer für ihre inspirierenden Gedanken und Ideen.

Zuerst habe ich für dich fünf Gründe, warum diese wunderbaren Beiträge dein Leben verbessern können:

1. Du erfährst, wie Reiki dir helfen kann, zu innerem Frieden zu finden.
2. Du kannst eine praktische Übung durchführen, um Blockaden zu lösen.
3. Du kannst dich bei der Herstellung einer schönen Boho-Peace-Kette entspannen.
4. Du wirst daran erinnert, wie gut wir es haben, da wir keinen Krieg haben in unserem Land, was dich dankbarer werden lässt.
5. Dein Innerer Frieden und deine Dankbarkeit wird sich auch auf dein Umfeld positiv auswirken.

Continue reading „Beginnen wir… bei uns selber“

Zitate-Schatz… 2017/11

Zitat des Monats: November

Kennst du das auch, dass Menschen, die dir nahe stehen, kein Verständnis für deine Entscheidungen haben, einen bestimmten Weg, den du gehst, nicht unterstützen? Wenn sie dich das dann sehr deutlich spüren lassen, dann ist es nicht einfach, damit umzugehen.

Ich beginne in solchen Situationen immer, mich zu rechtfertigen, meine Gründe zu erklären, so als müsse ich die andere Person überzeugen. Es fällt mir schwer, einfach darüber hinwegzugehen, ein anderes Thema zu beginnen oder klar zu sagen: „Es ist mein Leben und mein Weg und nur ich muss über das WIE entscheiden und das WARUM verstehen.“

Ich möchte dich – genau wie mich selber – mit diesem Zitat daran erinnern, dass nur wir selber unseren Weg verstehen müssen und dass wir Anderen keine Erklärung schuldig sind.

Erzähl‘ mir doch, wie du in so einem Fall reagierst. Geht es dir ähnlich wie mir? Oder kannst du ganz locker damit umgehen? Hast du schon mal jemandem ganz direkt gesagt: „Du musst meine Entscheidung nicht verstehen!“, „Es ist mein Leben!“ oder etwas ähnliches?
Über einen Kommentar von dir würde ich mich sehr freuen. 😊

Wie gefällt dir das herbstliche Design und das neue eigene-wege-Logo im Header?

Meine Blogparade
🌿 „Stell‘ dir vor, es ist FRIEDEN…“ 🌿
läuft noch bis zum 1.12.2017!